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Nachdem der Inder bei dem ich gelebt habe mich nach einer woche weil sein bruder kam rausgeschmissen hat, habe ich noch 2 wochen im yha hostel gelebt...bis also quasi wieder zurückgegangen. nur da musste ich auch weg, weil die maximale aufenthaltsdauer eben 2 wochen beträgt. naja...bei mir auf der arbeit gibts die normalen crew-member...ich bin einer davon. dann gibts die teamleader, manager, noch irgendein manager und dann kommt der restaurant-manager...und ich wohn jetzt bei ihm in seinem haus! *mächtig stolz ist*. fragt mich nicht wie ich das geschafft habe. ausserdem wohnen da noch seine frau und ihr 3-jähriger sohn, der total lustig ist. was cool ist ist, dass ich jetzt mal meinen eigenen raum habe...am anfang habe ich mich immer noch umgeguckt ob nicht jemand in der nähe am schlafen ist, wenn ich die kopfhörer aus meinem net-book rausgezogen habe, weil ich es einfach schon so gewohnt bin, mit anderen leuten einen raum zu teilen. der nachteil ist, dass es im moment eben winter und ziehmlich kalt ist und mein fenster nicht richtig schliesst, was zur folge hat, dass ich mich nachts in meinem schlafsack plus decke vor kälte winde, aber irgendwie wird das weniger und weniger ein problem weil man sich einfach dran gewöhnt. mein boss (der bei dem ich lebe) ist total locker und ich kann gut mit ihm quatschen, während seine frau (24) irgendwie dauer-genervt ist und man das gefühl hat, dass man ihr tierisch auf den geist geht, sobald man sie auf irgendetwas anspricht...doof dabei ist halt, dass sie die waschmaschine und die küche als ihr revier markiert, weshalb man höllisch aufpassen muss, wann man seine wäsche wäscht und dass man auch ja keinen krümel in der küche liegen lässt. ich darf das fahrad von meinem boss benutzen und habe freies internet. ausserdem zahle ich nur 120 dollar in der woche wodurch ich nochmal 60 dollar mehr spare...das mit dem sparen läuft ohnenhin momentan ziehmlich gut...ich verbesser mich ständig. was ich total mies finde ist, wie die beiden (mein boss und seine frau) ihren sohn erziehen...der soll den ganzen tag fernseh gucken und wenn der einmal vom sofa aufsteht und eben ein bischen rumalbert weil er halt viel zu viel energie hat (er ist üprigens 3) wird er sofort angebrüllt wie sonstwas. zum glück scheint ihm das nicht sonderlich was auszumachen weil er (auch nicht verwunderlich) kaum auf sie hört. die eltern sitzen in ihrer freizeit nur vor dem pc oder fernseher...wenn sie wenigstens mal zusammen vor dem fernseher sitzen wüden...einer sitzt immer vorm rechner und der andere vorm fernseher. wenn der sohn ins bett gebracht wird, hat er vor dem bett auch noch n fernseher stehen. das alles geht mir total auf den sack, weil ich die ganze zeit denke, die machen das (meiner meinung nach) total verkehrt, ich würde das so und so machen...natürlich fehlt mir da komplett die erfahrung, aber ich habe trotzdem meine vorstellungen. naja, jedenfals wird im haus ziehmlich viel herumgebrüllt und es ist 15 minuten zu fuß von der stadt entfernt. bei mir auf der arbeit sind alle so krass unterschiedlich. da gibts diesen "nick" von dem ich schon was geschrieben habe. argh! der macht einen manchmal wahnsinnig wenn er labert oder in der gegend rumstarrt, wenn um ihn rum die hölle losbricht wenn es eben sehr voll ist, sprich wenn viele bestellungen/kunden da sind. dann gibts da noch jemand anderen (16) der einen damit die nerven raubt, dass er sich mit traumwandlerischer geschwindigkeit bewegt und es auch höchstens lustig findet wenn dann jemand was sagt. dann gibts da gledi noch n koreaner dem alles was ihm gesagt wird (auch von den managern) ins eine ohr rein und zum anderen wieder raus geht. er interessiert sich eben überhaupt nicht für die arbeit, ist dabei aber auch irgendwie lustig wenn man ihn immer mit dem selben gesichtsausdruck rumlaufen sieht. dann gibts da noch so einen manager aus nepal, der einen gewaltigen schnurrbart trägt und immer sehr streng und seriös erscheinen möchte...dabei nimmt ihm das keiner ab und er ist der lustigste manager da überhaupt...er ist eben unfreiwillig komisch. dann gibts noch einen anderen manager aus indien. wenn der einem anweisungen gibt, klingt es immer gleich (mir stark indischem akzent): "clean the boards, refill the buckets, stock up the wraps, wipe the floor...EVERYTHING!!! (mit umfassender armbewegung unterstrichen). gleichzeitig ist er auch ziehmlich verrückt, singt und tanzt manchmal durch den laden. und immer hat er morgendschicht...wenn ich dann manchmal um 5 uhr morgend anfange und reinkomme, ganz verschlafen, ist auf einmal sein indisches bananen-grinse-gesicht mit der großen nase darüber vor mir und brüllt mir zur begrüßung ins gesicht: "CONSTANT, MY FRIEND!!!" ich könnte ewig so über die leute weiterschreiben... jetzt wollte ich noch was zu filmen sagen, die ich im kino gesehen habe: iron man 2: ich finde er wird dem vorgänger total gerecht und der "iron man" kommt wieder extrem cool, protz-reich rüber. was mir nicht so gefällt ist der an eineigen stellen etwas aufgebauschte amerikanische patriotismus. ausserdem finde ich, dass wieder typisch klischeehaft dargestellt wird, dass weibliche helden einen tiefen ausschnitt haben und sexy anzüge tragen "müssen". aber diese beiden sachen stören nur minimal am tollen film! robin hood: fand ich jetzt nicht sehr gut...hat mich ehrlich gesagt etwas gelangweilt. die vorher so groß gemachte "entscheidungs-schlacht" am ende fand ich auch eher mikrig. gladiator war besser. prince of persia: ich war sehr positiv überrascht. normalerweise sind verfilmte computerspiele ja eher mau und schlecht, aber dieses mal war das anders. die geschichte war wieder erwarten spannend dargestellt, nicht zu simpel und hat sich auch nicht in den action-pasagen verloren. dazu hatte der hauptdarsteller ein interessantes gesicht (sowas finde ich wichtig, auch wenn sichs komisch anhört). alles in allem ein ordentlicher film! shrek 4: auch nicht schlecht. vor allem finde ich es faszinierend wie man, wenn man viele pixar-filme guckt und das mal über die jahre verfolgt, merkt, dass die jungs vom pixar-team sich immer mehr verbessern. emotionen, mimik und gestik werden meiner meinung nach immer besser, glaubwürdiger und eben realistischer dargestelt. the girl with the dragon tattoo: ich bin eigentlich kein krimi-fan aber der film hatte was, ich fands interessant, auch wenn er komplett auf schwedisch mit untertiteln war. ob die gezeigten vergewaltigungszenen in der art gezeigt werden müssen, muss man selbst wissen...ich finde, man hätte es nicht so zeigen müssen. inception: nolen beweisst mal wieder, dass er n händchen für gute filme hat wie ich finde. sehr interessant, geistig fordernd und als plus obendrein dicaprio in der hauptrolle. ich weiss viele stöhnen da jetzt aber für mich ist er einfach ein genialer schauspieler. das viele sagen, dass das ende ein genie-streich ist kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen. für mich war es vorhersehbar und auch ein bischen klischeehaft. ich kann mich jetzt nicht mehr an alle gesehenen filme erinnern. ich war unfassbar müde als ich dass alles geschrieben habe, deswegen gibts auch keine groß-und-klein-schreibung und absätze und wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

31.7.10 12:43

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